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8. Baker McKenzie Debate Club Logo

Einladung zum 8. Baker McKenzie Debate Club

[:en]

Baker McKenzie und der Debattierklub Wien laden am Dienstag, 26. März 2019, zum 8. Baker McKenzie Debate Club ein. Die Argumentationskunst und ihre Darbietung sind für Juristinnen und Juristen wichtige Fähigkeiten, die vor allem durch Übung erlernbar sind. Dementsprechend lautet das vom römischen Juristen, Philosophen und Staatsmann Cicero geborgte Motto der Veranstaltung: „Reden lernt man durch Reden.“

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DK Wien gewinnt Transrapid Turnier 2018

[:en]Erstmals in der Geschichte konnte der DK Wien mit Natalija Ljubic und Marina Kojic (Team JugÖ Invasion) den Sieg am 4. Transrapid Turnier in München erringen.
Insgesamt war der Klub mit 9 Redner*innen und 5 Juror*innen am Turnier vertreten.  

Das Turnier

Keine Grenzpolizeikontrollen, dafür viel Spaß in Romans Transrapidexpress

Da das ein oder andere Mitglied die Ernsthaftigkeit von Passkontrollen marginal unterschätzt und dementsprechende Vorsorgemaßnahmen unterlassen hatte, verlief der Start ins lang ersehnte Wettkampfwochenende nicht völlig reibungslos.

Als jedoch Freitag Abend schließlich alle Wiener Teilnehmer*innen in München versammelt waren, wurde auf die sichere Ankunft mit den Gastgebern erstmal feierlich am Weihnachtsmarkt angestoßen.

Im Laufe der ersten Runden zeichnete sich am nächsten Morgen schnell eine beeindruckende Dominanz der Wiener Teams ab. Die Freude darüber, nach 4 Vorrunden schließlich stolze 3 Teams aus Wien im Finale zu sehen war dennoch überwältigend.

Ankunftseuphorie: DK Wien inklusive Rosé Glühwein versammelt am Münchner Nachtkindlmarkt

Zur Motion “DHG dass die EU alle militärischen, politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Saudi Arabien abbrechen sollte” trafen Marina Kojic und Natalija Ljubic (OG), Dorian Schiffer und Lukas Kienesberger (OO) sowie Mira Eberdorfer und Daniel Prem (CG) schließlich im Finale aufeinander, wobei die eröffnende Regierung die Debatte klar für sich entscheiden konnten.

Auch das hochkarätige CA Team bestehend aus Calyxx Peucker, Miri Muntean, Samuel Scheuer und Yimin Ge kam vorm Finale auf seine Kosten.

Die Spaß Motion “Dieses Haus bedauert die Meinung der amerikanischen Zentralbank zu Quantitative Easing” (keine Infoslide) löste einen kurzfristigen Schock bei allen Finalteams aus. Jeder Gedanke VWL zu inskribieren war dann bei Verkündung des tatsächlichen Themas aber wieder schnell vergessen.

Doch nicht nur sechs Redner*innen konnten sich über einen Break freuen. Joy Edobor, Katrin Fallmann und Anna Neuber, die sich durch hervorragendes Feedback bei den Teilnehmer*innen ausgezeichnet hatten, durften schließlich das Finale jurieren.

Finalisten: Dorian, Lukas, Marina, Daniel, Nani, Mira und Chris aus München

Auch in der Einzelwertung trumpfte die Wiener Delegation auf:
Mit Marina Kojic, Mira Eberdorfer, Barbara Neuwirth, Dorian Schiffer, Lukas Kienesberger und Daniel Prem stellt der DK gleich sechs der Top Ten Speakers.

Abschließend wurde der Erfolg gebührend gefeiert, und am Sonntag traten alle Teilnehmer*innen wieder erschöpft und glücklich die Heimreise an.

Gratulation den Siegerinnen Natalija und Marina und vielen Dank an den Debattierclub München für die tolle Organisation, wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!

Siegerfoto: Nani und Marina mit Top-Speakerin Sophia und dem CA Team

 

Motions

R1 DHW armen Menschen mehr Stimmen bei Wahlen geben.
R2 DHG dass Lehrer die Erwartungshaltung der Kinder an ihre eigenen Fähigkeiten über ihr realistisches Potential hinaus signifikant erhöhen sollten.
R3 DHG dass Staaten aktiv versuchen sollten, die Verbreitung der amerikanischen Popkultur zu begrenzen.
R4 DHW die Pharmaindustrie verstaatlichen.
R5 DHG dass die EU alle militärischen, politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Saudi Arabien abbrechen sollte.[:de]Erstmals in der Geschichte konnte der DK Wien mit Natalija Ljubic und Marina Kojic (Team JugÖ Invasion) den Sieg am 4. Transrapid Turnier in München erringen.
Insgesamt war der Klub mit 9 Redner*innen und 5 Juror*innen am Turnier vertreten.  

Das Turnier

Keine Grenzpolizeikontrollen, dafür viel Spaß in Romans Transrapidexpress

Da das ein oder andere Mitglied die Ernsthaftigkeit von Passkontrollen marginal unterschätzt und dementsprechende Vorsorgemaßnahmen unterlassen hatte, verlief der Start ins lang ersehnte Wettkampfwochenende nicht völlig reibungslos.

Als jedoch Freitag Abend schließlich alle Wiener Teilnehmer*innen in München versammelt waren, wurde auf die sichere Ankunft mit den Gastgebern erstmal feierlich am Weihnachtsmarkt angestoßen.

Im Laufe der ersten Runden zeichnete sich am nächsten Morgen schnell eine beeindruckende Dominanz der Wiener Teams ab. Die Freude darüber, nach 4 Vorrunden schließlich stolze 3 Teams aus Wien im Finale zu sehen war dennoch überwältigend.

Ankunftseuphorie: DK Wien inklusive Rosé Glühwein versammelt am Münchner Nachtkindlmarkt

Zur Motion “DHG dass die EU alle militärischen, politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Saudi Arabien abbrechen sollte” trafen Marina Kojic und Natalija Ljubic (OG), Dorian Schiffer und Lukas Kienesberger (OO) sowie Mira Eberdorfer und Daniel Prem (CG) schließlich im Finale aufeinander, wobei die eröffnende Regierung die Debatte klar für sichentscheiden konnten.

Auch das hochkarätige CA Team bestehend aus Calyxx Peucker, Miri Muntean, Samuel Scheuer und Yimin Ge kam vorm Finale auf seine Kosten.

Die Spaß Motion “Dieses Haus bedauert die Meinung der amerikanischen Zentralbank zu Quantitative Easing” (keine Infoslide) löste einen kurzfristigen Schock bei allen Finalteams aus. Jeder Gedanke VWL zu inskribieren war dann bei Verkündung des tatsächlichen Themas aber wieder schnell vergessen.

Doch nicht nur sechs Redner*innen konnten sich über einen Break freuen. Joy Edobor, Katrin Fallmann und Anna Neuber, die sich durch hervorragendes Feedback bei den Teilnehmer*innen ausgezeichnet hatten, durften schließlich das Finale jurieren.

Finalisten: Dorian, Lukas, Marina, Daniel, Nani, Mira und Chris aus München

Auch in der Einzelwertung trumpfte die Wiener Delegation auf:
Mit Marina Kojic, Mira Eberdorfer, Barbara Neuwirth, Dorian Schiffer, Lukas Kienesberger und Daniel Prem stellt der DK gleich sechs der Top Ten Speakers.

Abschließend wurde der Erfolg gebührend gefeiert, und am Sonntag traten alle Teilnehmer*innen wieder erschöpft und glücklich die Heimreise an.

Gratulation den Siegerinnen Natalija und Marina und vielen Dank an den Debattierclub München für die tolle Organisation, wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!

Siegerfoto: Nani und Marina mit Top-Speakerin Sophia und dem CA Team

Motions

R1 DHW armen Menschen mehr Stimmen bei Wahlen geben.
R2 DHG dass Lehrer die Erwartungshaltung der Kinder an ihre eigenen Fähigkeiten über ihr realistisches Potential hinaus signifikant erhöhen sollten.
R3 DHG dass Staaten aktiv versuchen sollten, die Verbreitung der amerikanischen Popkultur zu begrenzen.
R4 DHW die Pharmaindustrie verstaatlichen.
R5 DHG dass die EU alle militärischen, politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Saudi Arabien abbrechen sollte.[:]

[:en]At this year’s UCU Open in Utrecht, three members of DKWien were part of two amazingly successful teams.

One was a mixed team: Miri Muntean from DKWien and George Hames, former Oxford Union debater.
The other one was composed of the two freshers Marina Kojic and Natalija Ljubic, who only started debating this season.
At first glance, it might seem like an unusual delegation, but what these four happen to have in common is EUDC Novi Sad. Marina, Miri and George bonded during their time in the Organisation Committee and Natalija joined the event as a last-minute-emergency-volunteer.

Nani, Marina, George and Miri

Together, they now set out for their next adventure: exploring the dutch debating circuit. This proved to be quite successful:
Miri and George broke to the Open Final as the second team, while Marina and Natalija,
despite both being Novices, were able to reach the Pro-Am Final.

Both Miri and George also made it among the top 10 speakers of the tournament.

Motions:

R1: THW not allow family members of prominent politicians (e.g. Clinton, Le Pen, Gandhi and Kenyatta) to run for office
R2: This House Believes That Governments Should Stimulate Renting Rather Than Buying Houses.
R3: THW allow companies to pay more to women who agree not to have children
R4: THBT supreme courts should not be allowed to overturn laws
R5: THW mandate companies to make data on their consumers public in an anonymized fashion
Pro-Am Final: THBT Highly educated individuals in post-conflict regions have a moral obligation to stay and help rebuild
Semifinals: THR the 2012 decision
(Infoslide: The alien tort statue is a statute that allowed foreign citizens to sue for human-right violations committed outside of the U.S. in U.S. courts from 1980’s to 2012. In 2012 the Supreme Court redefined the interpretation of the statute to no longer cover crimes committed outside of the U.S. )
Grand Final: THW still not be catholic
(Infoslide: An Angel appears. They tell you the following: “God exists, heaven and hell do not. The Pope is the replacement of Jesus Christ on Earth.”)[:de]At this year’s UCU Open in Utrecht, three members of DKWien were part of two amazingly successful teams.

One was a mixed team: Miri Muntean from DKWien and George Hames, former Oxford Union debater.
The other one was composed of the two freshers Marina Kojic and Natalija Ljubic, who only started debating this season.
At first glance, it might seem like an unusual delegation, but what these four happen to have in common is EUDC Novi Sad. Marina, Miri and George bonded during their time in the Organisation Committee and Natalija joined the event as a last-minute-emergency-volunteer.

Nani, Marina, George and Miri

Together, they now set out for their next adventure: exploring the Dutch debating circuit. This proved to be quite successful:
Miri and George broke to the Open Final as the second team, while Marina and Natalija,
despite both being Novices, were able to reach the Pro-Am Final.

Both Miri and George also made it among the top 10 speakers of the tournament.

 

Motions:

R1: THW not allow family members of prominent politicians (e.g. Clinton, Le Pen, Gandhi and Kenyatta) to run for office
R2: This House Believes That Governments Should Stimulate Renting Rather Than Buying Houses.
R3: THW allow companies to pay more to women who agree not to have children
R4: THBT supreme courts should not be allowed to overturn laws
R5: THW mandate companies to make data on their consumers public in an anonymized fashion

Pro-Am Final:
THBT Highly educated individuals in post-conflict regions have a moral obligation to stay and help rebuild
Semifinals: THR the 2012 decision
(Infoslide: The alien tort statue is a statute that allowed foreign citizens to sue for human-right violations committed outside of the U.S. in U.S. courts from 1980’s to 2012. In 2012 the Supreme Court redefined the interpretation of the statute to no longer cover crimes committed outside of the U.S. )
Grand Final: THW still not be Catholic
(Infoslide: An Angel appears. They tell you the following: “God exists, heaven and hell do not. The Pope is the replacement of Jesus Christ on Earth.”)[:]

[:de]Der 7. Baker McKenzie Debate Club: “Erst eine schwierige Situation ist eine gute!”[:]

[:de]Debattieren findet sich in keinem universitären Lehrplan. Längst vergangen sind die Zeiten, da Studenten aus dem Stegreif argumentieren können mussten, wie viele Engel auf einer Messerspitze Platz finden könnten. Im Anwaltsberuf dagegen ist diese Kunst, Argumente geistesgegenwärtig zu entwickeln und geschliffen vorzutragen, immer noch gefragt. Aus diesem Grund lädt die Anwaltskanzlei Baker McKenzie jährlich Studentinnen und Studenten der Fächer Rechtswissenschaften und Wirtschaftsrecht zu einem Debattierturnier ein. Der heurige Baker McKenzie Debate Club war bereits die siebte Ausgabe und fand am 22. März 2018 statt.

Debattieren will gelernt sein

Bei diesem Debattierturnier traten Teams aus je drei jungen Leuten dazu an, um eine Streitfrage positiv oder negativ zu beantworten, die ihnen erst kurz zuvor mitgeteilt wurde. Der Unterschied zu einem gewöhnlichen Wettkampf? Bei diesem hatten die Teilnehmer vorher selbst noch nie debattiert! Der Debattierklub Wien unterstützte die Veranstaltung daher mit einer Regeleinführung und einer erfahrenen Jury. Diese demonstrierte den Wettstreit der Argumente zu Beginn in einer Schaudebatte zur folgenden Frage: „Soll das Begnadigungsrecht abgeschafft werden?“ (In Österreich übt dieses übrigens der Bundespräsident auf Vorschlag der Bundesregierung aus.)

Mit juristischen Streitfragen in medias res

Hernach waren die 15 Studentinnen und Studenten selbst an der Reihe, das Thema „Sollen gewöhnliche Polizeistreifen nur mehr mit nicht-tödlichen Waffen ausgestattet werden?“ in der ersten Runde zu debattieren. Ihre Teampartner und ihre Rolle, dafür oder dagegen zu argumentieren, wies ihnen das Los zu.

Von niemandem wurde erwartet, im ersten eigenen Redebeitrag zu brillieren wie Cicero. Hatte doch der antike römische Philosoph und Meisterredner selbst die Maxime „Reden lernt man durch Reden“ formuliert. Und nach dieser ersten Rederunde gab es die Gelegenheit, sich von der erfahrenen Jury Ratschläge für die nächste Runde zu holen: Wie verbinde ich meine Argumente? Was hätte ich auf die Gegenseite noch antworten können? Wie sollen wir uns als Team vorbereiten?

In der zweiten Runde wartete ein ungleich schwereres, juristisch komplexeres Thema: „Soll § 188 StGB (Herabwürdigung religiöser Lehren) ersatzlos aufgehoben werden?“ Hier stand die Kunst auf der Probe, die Erfahrungen aus der ersten Runde in knapper Zeit zu verinnerlichen, und durch Reden reden zu lernen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 7. Baker McKenzie Debate Club.

Das große Finale

Bloß Dezimalstellen in den Punkterängen entschieden über den Einzug in die Finalrunde, die mit einem besonders aktuellen Thema aufwartete: „Sollen Bürgerinnen und Bürger ein Recht auf Vergessen-Werden gegenüber Behörden und Unternehmen haben?“ Drei Beiträge stachen daraus besonders hervor: Durch ihre tiefgründige Analyse, durch die Freude am Aufgreifen der Argumente der Gegenseite oder durch ihre präzise Zusammenfassung der Debatte.

Die Argumentationstalente von morgen

Die Finaljury war nun vor die schwierige Aufgabe gestellt, die beste Rede zu küren.

In seiner Erläuterung der Juryentscheidung erklärte DDr. Alexander Petsche, Partner bei Baker McKenzie, warum im Anwaltsberuf erst eine schwierige Situation eine gute sei. Wären sich alle Beteiligten über eine Frage einig, wären alle Argumente völlig offensichtlich, dann wäre die Frage gar keine Streitfrage. Weder eine Debatte noch anwaltlicher Beistand wären dann notwendig. Eine gute Anwältin oder ein guter Anwalt hingegen würden sich in einer Situation beweisen, die gemeinhin als hoffnungslos beurteilt werden würde. In einer aussichtslos erscheinenden Lage Argumente zu entwickeln, die zuvor niemand erkannte, wäre gleichzusetzen mit der Fähigkeit, mitten in einem Schneesturm zu sagen: „Heute ist für mich Sonnenschein!“ Die Siegerin hatte genau das geschafft: Sie nahm aus einer schwierigen Ausgangslage heraus die Argumente der Gegenseite ernst und baute damit eine Verbindung zum gegnerischen Team auf. Erst mit ihren wertschätzenden Kontrapunkten ermöglichte sie es der Jury, einen Vergleich zwischen den von beiden Seiten dargebotenen Positionen zu ziehen. Diese Wertschätzung wie auch ihre argumentative Kampfesfreude machten Barbara Neuwirth zur Siegerin des Baker McKenzie Debate Clubs. Wir gratulieren herzlich! Zum zweiten Platz gratulieren wir vielmals Cornelia Faunie, zum dritten Platz Gabriel Paminger!

Die Debatten waren damit vorbei, das Reden noch nicht: Baker McKenzie lud zum Empfang bei Brot und Wein ein, und selbst hier baten die Teilnehmer noch um Verbesserungsvorschläge für die nächsten Debatten, die sie in ihrem Studium oder Beruf führen würden. Karrieremöglichkeiten in der Kanzlei wurden ebenso besprochen wie die Möglichkeit, an weiteren Debattiertrainings im Debattierklub Wien teilzunehmen.

DDr. Alexander Petsche, die Siegerin Barbara Neuwirth, Ingo Bandhauer; (v.l.n.r.)

DDr. Alexander Petsche, die Zweitplatzierte Cornelia Faunie, Ingo Bandhauer; (v.l.n.r.)

DDr. Alexander Petsche, der Drittplatzierte Gabriel Paminger, Ingo Bandhauer; (v.l.n.r.)

Danksagung

Der Debattierklub Wien dankt Baker McKenzie in Person von Herrn DDr. Petsche und Frau Claudia Schweda-Mahrer von Herzen für die langjährige Partnerschaft! Ebenso danken wir Herrn Florian Unterberger und Herrn Florian Ettmeyer für die Mithilfe in der Organisation und der Jury. Als zweiter Teil unserer Kooperation wurde im Mai 2018 mit Unterstützung von Baker McKenzie das internationale Hochschuldebattierturnier „Vienna Intervarsity 2018“ (VIV18) mit 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 18 Ländern ausgetragen.

 

Die Themen des 7. Baker McKenzie Debate Clubs am 22.3.2018:

Schaudebatte: Soll das Begnadigungsrecht abgeschafft werden? (Info: Das Begnadigungsrecht übt in Österreich der Bundespräsident auf Vorschlag der Bundesregierung aus.)

1. Runde: Sollen gewöhnliche Polizeistreifen nur mehr mit nicht-tödlichen Waffen ausgestattet werden?

2. Runde: Soll § 188 StGB (Herabwürdigung religiöser Lehren) ersatzlos aufgehoben werden?

Finale: Sollen Bürgerinnen und Bürger ein Recht auf Vergessen-Werden gegenüber Behörden und Unternehmen haben?

 

Der Baker & McKenzie Debate Club findet jährlich in Kooperation mit der Anwaltskanzlei Baker & McKenzie statt. Ziel ist es, die Diskurskultur von talentierten Nachwuchsjuristinnen und -juristen zu fördern. Wir ermöglichen den besten und redegewandtesten Studenten aus den Fächern Rechtswissenschaften und Wirtschaftsrecht, ihr Argumentationstalent und ihre Rhetorikfähigkeiten unter Beweis zu stellen und zu verbessern. Mehr Informationen über aktuelle Karrieremöglichkeiten bei Baker McKenzie gibt es unter www.bakercareers.at[:]

Der 7. Baker McKenzie Debate Club sucht juristische Argumentationstalente

[:de]Baker McKenzie und der Debattierklub Wien laden am Donnerstag, 22. März 2018, zum 7. Baker McKenzie Debate Club ein. Die Argumentationskunst und ihre Darbietung sind für Juristinnen und Juristen wichtige Fähigkeiten, die vor allem durch Übung erlernbar sind. Dementsprechend lautet das vom römischen Juristen, Redner und Staatsmann Cicero geborgte Motto der Veranstaltung: „Reden lernt man durch Reden.“

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[:en]Freshers Training [:de]Freshers Training – Einsteigerkurs[:]

[:en]You have heard there is a debating club in town, but aren’t yet sure what it is all about? You imagine a round table, and people chatting about a variety of topics over a glass of wine? Or possibly, you already know what you can expect, and are ready to start your debating life.

Either way, Debattierklub Wien, Vienna’s most competitive debating club, holds a range of beginner seminars this winter semester. Our experienced members and trainers will introduce you to the world of debating and everything you need in order to participate in a debate.

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